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		<title>Dem Mac die Sporen geben</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 17:34:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc C. Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aufrüstung]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit Monaten spiele ich mit dem Gedanken, meinem inzwischen betagten MacBook ein wenig auf die Sprünge zu helfen. Als Apple die Unibody-Notebooks rausbrachte, habe ich direkt ein 13-Zoll-Gerät geordert, das inzwischen ja MacBook Pro heißt. Mit der Leistung des Prozessors bin ich immer noch zufrieden, der Hauptspeicher scheint auch nicht das Problem zu sein, allein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="Empfehlung" src="http://marxkapital.de/wp-content/images/pic_Empfehlung.jpg" class="alignright" width="100" height="100" />Seit Monaten spiele ich mit dem Gedanken, meinem inzwischen betagten MacBook ein wenig auf die Sprünge zu helfen. Als Apple die Unibody-Notebooks rausbrachte, habe ich direkt ein 13-Zoll-Gerät geordert, das inzwischen ja MacBook Pro heißt. Mit der Leistung des Prozessors bin ich immer noch  zufrieden, der Hauptspeicher scheint auch nicht das Problem zu sein, allein die Festplatte ist offenbar der Flaschenhals, der das System bremst. Um es kurz zu machen: ein Solid State Drive (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Solid_State_Drive" target="_blank">SSD</a>) muss her.<br />
<span id="more-303"></span><br />
Zugegeben, die Anschaffung ist nicht gerade ein Schnäppchen. Festplatten mit vergleichbarer Kapazität kosten im Verhältnis nur einen Bruchteil. Doch war ich von den unzähligen Berichten über die unglaubliche Geschwindigkeit fasziniert, zumal der <a href="http://www.macuser.de/forum/f10/sata-geschwindigkeit-macbook-506667/" target="_blank">Ärger</a> um die Drosselung der SATA-Schnittstelle scheinbar <a href="http://support.apple.com/kb/HT3561" target="_blank">behoben</a> ist – und ein Blick in den System-Profiler mich beruhigte. Nach der Lektüre <a href="http://www.macmagazin.de/7627/aufgerustet-ssd-speicher-in-macbook-und-macbook-pro/" target="_blank">diverser</a> <a href="http://www.apfelquak.de/2010/02/02/ssd-dem-macbook-feuer-unterm-hintern-gemacht/" target="_blank">Erfahrungsberichte</a> und <a href="http://www.hombertho.de/2010/01/14/die-intel-x25-m-160-gb-sata-ii-ssd-in-einem-macbook-pro-unibody/" target="_blank">Einbauanleitungen</a>, der Entscheidung über die für mich geeignete Kapazität, habe ich also bei Amazon eine <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&#038;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FIntel-X25-M-SSDSA2MH160G2C1-interne-Festplatte%2Fdp%2FB002IGT7IU%3Fie%3DUTF8%26m%3DA3JWKAKR8XB7XF%26s%3Dcomputers%26qid%3D1283858059%26sr%3D1-2&#038;site-redirect=de&#038;tag=freshzweinull-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=6742" target="_blank">Intel X25-M Postville</a> mit 160 GB bestellt.</p>
<p>Der Einbau war, nachdem ich das richtige Werkzeug in Form der geeigneten Schraubenzieher hatte (00er Phillips und 06er Torx), ein Kinderspiel. <img alt="Macbook SSD Einbau" src="http://marxkapital.de/wp-content/images/Macbook_SSD_Einbau.jpg" class="alignleft" /> Akkufach öffnen, Festplattenhalterung abschrauben, Platte rausnehmen, Stecker lösen, die vier Torx-Schrauben von der alten Platte auf die SSD montieren. Dann den Stecker wieder anschließen, SSD einsetzen, Halterung festschrauben und Alu-Klappe wieder zu. </p>
<p>Vorab hatte ich mit Personal Backup (inzwischen leider nur noch als <a href="http://www.intego.com/de/internet-security-barrier/" target="_blank">Paket</a> erhältlich) eine bootfähige Kopie der HDD auf einer externen USB-Festplatte erstellt. Von dieser habe ich dann das MacBook gestartet, die SSD via Festplatten-Dienstprogramm formatiert und anschließend meine rund 90 GB Daten zurück gespielt. </p>
<p>Nach einer guten Stunde war es dann soweit: Neustart des Rechners von der frischen <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&#038;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FIntel-X25-M-SSDSA2MH160G2C1-interne-Festplatte%2Fdp%2FB002IGT7IU%3Fie%3DUTF8%26m%3DA3JWKAKR8XB7XF%26s%3Dcomputers%26qid%3D1283858059%26sr%3D1-2&#038;site-redirect=de&#038;tag=freshzweinull-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=6742" target="_blank">Intel X25-M Postville</a>. Der Bootvorgang kam mir nicht atemberaubend vor, aber bereits Mail öffnete und verarbeitete neue Mails rasant schnell. Ganz zu schweigen von Adobes Photoshop oder Aperture. Richtig begeistert war ich dann, als ich mit <a href="http://www.xbench.com/" target="_blank">XBench</a> einen Schreib-/Lesetest vorgenommen habe. Was soll ich sagen? Die Werte sprechen für sich:<br />
<center><img alt="SSD Benchmarks" src="http://marxkapital.de/wp-content/images/Benchmark_HD_SSD.png" /><br /><small>oben Hitachi HDD, unten Intel X25-M SSD</small></center><br clear="all"><br />
<strong>Mein Fazit:</strong> Nach einem Arbeitstag mit der SSD ist naturgemäß ein aussagekräftiges Resümee unmöglich. Da ich aber immer nur eine beschränkte Anzahl von Anwendungen geöffnet habe und deshalb häufig Programm öffne und schließe, spüre ich den Geschwindigkeitszuwachs schon sehr deutlich. Ich habe jedenfalls das Gefühl, dem Rechner eine Frischzellenkur verpasst zu haben. Mit der Anschaffung bin ich mehr als glücklich und kann sie nur zur Nachahmung empfehlen!</p>
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		<title>Von Relevanz, Glaubwürdigkeit und Authentizität</title>
		<link>http://marxkapital.de/von-relevanz-glaubwurdigkeit-und-authentizitat/2010/05/11/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 17:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc C. Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Relevanz&#8221; ist eines der Lieblingsworte der Marketing-Web-Evangelisten-Experten-Berater, bevorzugt als Kombination wie beispielsweise &#8220;relevante Zielgruppe&#8221;, &#8220;relevanter Markt&#8221; oder eben auch &#8220;relevante Informationen&#8221;. Offenbar lassen sich damit besonders gewichtige Aussagen treffen, wie &#8220;Facebook noch nicht relevant&#8220;; bei Wikipedia führt man gar eine ganze &#8220;Relevanz-Diskussion&#8220;. Was soll damit eigentlich ausgedrückt werden? Oft hilft ja ein Blick in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="Zielgruppenansprache" src="http://marxkapital.de/wp-content/images/pic_Zielgruppenansprache.jpg" class="alignright" width="100" height="100" />&#8220;Relevanz&#8221; ist eines der Lieblingsworte der Marketing-Web-Evangelisten-Experten-Berater, bevorzugt als Kombination wie beispielsweise &#8220;relevante Zielgruppe&#8221;, &#8220;relevanter Markt&#8221; oder eben auch &#8220;relevante Informationen&#8221;. Offenbar lassen sich damit besonders gewichtige Aussagen treffen, wie &#8220;<a href="http://www.cio-weblog.de/50226711/cio_facebook_noch_nicht_relevant.php" target="_blank">Facebook noch nicht relevant</a>&#8220;; bei Wikipedia führt man gar eine ganze &#8220;<a href="http://www.netzpolitik.org/2009/wikipedia-die-grosse-relevanz-diskussion/" target="_blank">Relevanz-Diskussion</a>&#8220;.<br />
<span id="more-260"></span><br />
Was soll damit eigentlich ausgedrückt werden? Oft hilft ja ein Blick in den Duden:</p>
<blockquote><p>re|le|vant (lat.) (erheblich, wichtig)</p></blockquote>
<p>Ich vermute ja sehr stark, dass der inflationäre Einsatz von &#8220;relevant&#8221;, trotz seiner lateinischen Wurzeln, auf den englischen Sprachraum und die damit verbundene Verwendung von Anglizismen als Ausdruck von Kompetenz und Modernität zurückzuführen ist. Soweit zur formalen Seite, mich interessiert aber mehr die inhaltliche.</p>
<p>Auf dem <a href="http://webcontentforum.de/" target="_blank">Cologne Web Content Forum</a> hatte ich ein sehr interessantes Gespräch mit Prof. Klemens Skibicki (<a href="http://twitter.com/KlemensSkibicki" target="_blank">@KlemensSkibicki</a>) über die Frage, welche Informationen im Netz für den Nutzer wichtig sind – insbesondere welche Nachrichten und PR-Botschaften ihre Zielgruppe auch wirklich erreichen. Wir sind uns darüber einig, dass die sozialen Netzwerke technisch einen Filter abbilden, den wir aus dem realen Leben schon lange kennen und den sich das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Virales_Marketing" target="_blank">virale Marketing</a> schon lange zu nutze macht: nämlich die Weitergabe von Informationen von Mensch zu Mensch, statt von einem zentralen Sender aus. Diese Kommunikationsform verwendet auch das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Empfehlungsmarketing" target="_blank">Empfehlungsmarketing</a> zur Kundengewinnung, was scheinbar besonders erfolgreich bei erklärungsbedürftigen Produkten funktioniert.</p>
<p><strong>&#8220;If the news is important, it will find me.&#8221;</strong></p>
<p>Bereits im März 2008 berichtete die <a href="http://www.nytimes.com/2008/03/27/us/politics/27voters.html" target="_blank">New York Times</a> über dieses Phänomen. In dem Artikel zitierte Jane Buckingham, Gründerin des Markforschungsunternehmens <a href="http://www.youthintelligence.com/" target="_blank">The Intelligence Group</a>, einen befragten Studenten mit den Worten: &#8220;If the news is important, it will find me,&#8221; – eine sehr moderne Definition für &#8220;relevante&#8221; Informationen. Aber auch ein zweiter Aspekt gehört aus meiner Sicht dazu: die Glaubwürdigkeit, einer wichtigen Größe im häufig anonymen Netz. Auch dabei hilft der soziale Filter: Was die Wissenschaft als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peer-Review" target="_blank">Peer-Review-Prinzip</a> kennt und zu Qualitätssicherung nutzt, funktioniert auch im Internet. Glaubwürdigkeit wird in sozialen Netzwerken über die wechselseitige Bestätigung geschaffen. Davon leben unter anderem Bewertungsplattformen wie <a href="http://www.yelp.com/" target="_blank">Yelp</a> oder <a href="http://www.qype.com/" target="_blank">Qype</a>.</p>
<p>Was bedeutet das also für die Unternehmenskommunikation? Vor allem, authentisch zu sein. PR-Experte Mirko Lange (<a href="http://twitter.com/talkabout" target="_blank">@talkabout</a>), ebenfalls vertreten auf dem <a href="http://webcontentforum.de/" target="_blank">3. CWCF</a>, beschreibt in seinem <a href="http://blog.talkabout.de/2009/02/28/anleitung-zu-authentischer-unternehmenskommunikation/" target="_blank">Blogbeitrag</a> auch wie: </p>
<blockquote><p>Authentizität entsteht dann, wenn die Kommunikation eines Unternehmens zutreffenden Sachinformationen enthält und dabei offenlegt, wofür sie steht, was sie von dem Gesprächspartner hält, und was sie bezweckt.</p></blockquote>
<p>Meine These: <strong>Relevanz lässt sich nicht aufzwingen, Glaubwürdigkeit wird nur durch Authentizität erreicht. Unternehmen, die danach handeln, haben eine Zukunft.</strong></p>
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		<title>Meine Lieblingsapps für das iPad (Update)</title>
		<link>http://marxkapital.de/meine-lieblingsapps-fur-das-ipad/2010/04/30/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 05:34:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc C. Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[In gut 14 Tagen vier Wochen habe ich einige Erfahrungen mit meinem iPad gesammelt: Es ist zu meinem festen (Freizeit-)Begleiter geworden und ich habe reichlich Apps gekauft und wieder gelöscht. Einen Erfahrungsbericht möchte ich an dieser Stelle nicht liefern, Sachar hat das bereits sehr gut gemacht, statt dessen stelle ich lieber meine bevorzugten Apps aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="iPad" src="http://marxkapital.de/wp-content/images/pic_iPad.jpg" class="alignright" width="100" height="100" />In gut <del datetime="2010-05-28T08:04:43+00:00">14 Tagen</del> vier Wochen habe ich einige Erfahrungen mit meinem iPad gesammelt: Es ist zu meinem festen (Freizeit-)Begleiter geworden und ich habe reichlich Apps gekauft und wieder gelöscht. Einen Erfahrungsbericht möchte ich an dieser Stelle nicht liefern, Sachar hat <a href="http://www.massenpublikum.de/blog/?p=1479" target="_blank">das</a> bereits sehr gut gemacht, statt dessen stelle ich lieber meine bevorzugten Apps aus dem deutschen iTunes Store vor.<br />
<span id="more-206"></span></p>
<h2>1. Twitterific for iPad</h2>
<p><a href="http://itunes.apple.com/de/app/twitterrific-for-ipad/id359914600?mt=8" target="_blank"><img alt="Twitterific" src="http://marxkapital.de/wp-content/images/App_Pics/App_Twitterific.jpg" class="alignleft" width="83" height="83" /></a><a href="http://twitter.com" target="_blank">Twitter</a> ist ein für mich sehr wichtiger Dienst den ich ständig nutze, so dass ich zunächst nach einem geeigneten Client für das iPad gesucht habe. Auf dem iPhone bevorzuge ich <a href="http://itunes.apple.com/de/app/tweetie-2/id333903271?mt=8" target="_blank">Tweetie</a>, das leider (noch) nicht verfügbar ist. TweetDeck for iPad ist zwar hübsch, aber meiner Erfahrung nach bisher noch sehr buggy, so dass meine Wahl auf Twitterific for iPad fiel. Trotz der eingeblendeten Werbung bin damit sehr zufrieden.<br />
><a href="http://itunes.apple.com/de/app/twitterrific-for-ipad/id359914600?mt=8" target="_blank">Twitterific for iPad</a>, kostenlos, englisch, 3,8 MB</p>
<h2>2. Instapaper Pro</h2>
<p><a href="http://itunes.apple.com/de/app/instapaper-pro/id288545208?mt=8" target="_blank"><img alt="Twitterific" src="http://marxkapital.de/wp-content/images/App_Pics/App_InstapaperPro.jpg" class="alignleft" width="83" height="83" /></a>Über <a href="http://www.instapaper.com/" target="_blank">Instapaper</a> habe ich in der Vergangenheit viel gelesen und ich wollte es immer einmal ausprobieren. Mit dem großen Display des iPads schien es mir besonders Sinn zu machen und ich bin überwältigt. In der täglichen Arbeit begegnen mir häufig längere Artikel, die ich einmal &#8220;später&#8221; lesen möchte, es aber bisher nicht getan habe. Jetzt speichere ich sie einfach über ein Bookmark und synchronisiere sie abends, um sie gemütlich auf dem iPad zu lesen – fantastisch!<br />
><a href="http://itunes.apple.com/de/app/instapaper-pro/id288545208?mt=8" target="_blank">Instapaper Pro</a>, 3,99 Euro, englisch, 4,0 MB</p>
<h2>3. NewsRack</h2>
<p><a href="http://itunes.apple.com/de/app/newsrack/id288815275?mt=8" target="_blank"><img alt="NewsRack" src="http://marxkapital.de/wp-content/images/App_Pics/App_NewsRack.jpg" class="alignleft" width="83" height="83" /></a>Ein RSS-Reader gehört für mich zum Pflichtprogramm, genau so wie ein Browser, E-Mail- und Twitter-Client. Für das iPad gibt es mit <a href="http://itunes.apple.com/de/app/the-early-edition/id363496943?mt=8" target="_blank">The Early Edition</a> ein App, das die Feed-Inhalte in ein klassisches Zeitungslayout bringt. Sah für mich faszinierend aus, im täglichen Gebrauch war mir diese Formatierungsvariante aber zu unübersichtlich, zumal die Inhalte der Feeds auch noch gemischt werden. Während ich an anderer Stelle über <a href="http://itunes.apple.com/de/app/feeddler-rss-reader-for-ipad/id364873582?mt=8" target="_blank">Feeddler for iPad</a> gelesen habe, konnte mich letztlich am meisten NewsRack überzeugen. Es synchronisiert mit dem Google Reader, ist übersichtlich und schnell.<br />
><a href="http://itunes.apple.com/de/app/newsrack/id288815275?mt=8" target="_blank">NewsRack</a>, 3,99 Euro, deutsch/englisch, 5,4 MB</p>
<h2>4. Wikipanion for iPad</h2>
<p><a href="http://itunes.apple.com/de/app/wikipanion-for-ipad/id364195592?mt=8" target="_blank"><img alt="Wikipanion" src="http://marxkapital.de/wp-content/images/App_Pics/App_Wikipanion.jpg" class="alignleft" width="83" height="83" /></a>Da ich schon auf dem iPhone immer viel auf Wikipedia zugreife, musste auch auf das iPad ein entsprechendes App. Meine erste Wahl: Wikipanion for iPad. Die zusätzlichen Features der kostenpflichtigen <a href="http://itunes.apple.com/de/app/wikipanion-plus-for-ipad/id364202570?mt=8" target="_blank">Plus-Ausgabe</a> habe ich bisher nicht vermisst, so dass ich die Gratisvariante empfehle, die im iTunes Store übrigens als &#8220;Referenz&#8221; gelistet wird.<br />
><a href="http://itunes.apple.com/de/app/wikipanion-for-ipad/id364195592?mt=8" target="_blank">Wikipanion for iPad</a>, kostenlos, deutsch/englisch/u.v.m., 3,0 MB</p>
<h2>5. USA Today for iPad</h2>
<p><a href="http://itunes.apple.com/de/app/usa-today-for-ipad/id364257176?mt=8" target="_blank"><img alt="USA Today" src="http://marxkapital.de/wp-content/images/App_Pics/App_USAToday.jpg" class="alignleft" width="83" height="83" /></a>Wer mein Blog verfolgt wird verstehen, warum ich mich <a href="http://fresh-info.de" target="_blank">berufsbedingt</a> mit neuen Publikationsformen im Netz beschäftige. Als Schritt in die richtige Richtung empfinde ich das App der USA Today: Zwar sind die Nachrichten für einen Europäer nicht zu 100 Prozent relevant, aber die Aufteilung gefällt mir gut und ich finde die Navigation innovativ und ansprechend. Ich würde mir wünschen, dass auch deutsche Verleger entsprechendes bieten – statt einfallslos PDFs für das iPad bereit zu stellen.<br />
><a href="http://itunes.apple.com/de/app/usa-today-for-ipad/id364257176?mt=8" target="_blank">USA Today for iPad</a>, kostenlos, englisch, 2,1 MB</p>
<h2>6. The Guardian Eyewitness</h2>
<p><a href="http://itunes.apple.com/de/app/the-guardian-eyewitness/id363993651?mt=8" target="_blank"><img alt="The Guardian Eyewitness" src="http://marxkapital.de/wp-content/images/App_Pics/App_EyeWitness.jpg" class="alignleft" width="83" height="83" /></a>Für mich als <a href="http://ifranznation.de/2010/02/27/leica-r-objektive-mit-nikon-mount/" target="_blank">Hobbyfotograf</a> und Newsjunkie gleichermaßen ist The Guardian Eyewitness eine klasse App – und dazu noch kostenlos. Rund 100 prämierte Fotos aus der britischen Tageszeitung entfalten ihre beeindruckende Wirkung auf dem großen Display. Dazu gibt es von den ausgezeichneten Fotografen Tipps zur Bildgestaltung und eingesetzter Technik bei der jeweiligen Aufnahme.<br />
><a href="http://itunes.apple.com/de/app/the-guardian-eyewitness/id363993651?mt=8" target="_blank">The Guardian Eyewitness</a>, kostenlos, englisch, 12,8 MB</p>
<h2>7. IMDb Filme &#038; TV</h2>
<p><a href="http://itunes.apple.com/de/app/imdb-filme-tv/id342792525?mt=8" target="_blank"><img alt="IMDb Filme &#038; TV" src="http://marxkapital.de/wp-content/images/App_Pics/App_IMDb.jpg" class="alignleft" width="83" height="83" /></a>Wer wie ich Filme liebt, für den ist die Internet Movie Database eine feste Anlaufstelle im Netz. Für die vom Versandhändler Amazon betriebene Seite gibt es für das iPad eine sehr schön gestaltete App. Neben der extrem guten Verlinkung innerhalb der Datenbank werden auch eine Menge Trailer angeboten, die direkt abrufbar sind. Was gibt es noch mehr zu sagen? Am besten direkt ausprobieren.<br />
><a href="http://itunes.apple.com/de/app/imdb-filme-tv/id342792525?mt=8" target="_blank">IMDb Filme &#038; TV</a>, kostenlos, deutsch/englisch/u.v.m., 2,1 MB</p>
<h2>8. Harbor Master HD</h2>
<p><a href="http://itunes.apple.com/de/app/harbor-master-hd/id363658120?mt=8" target="_blank"><img alt="Harbor Master HD" src="http://marxkapital.de/wp-content/images/App_Pics/App_HarborMaster.jpg" class="alignleft" width="83" height="83" /></a>Zwar liegen meine Zeiten als Computerspieler (und Windows-Nutzer) schon einige Jahre zurück, dennoch darf bei den App-Empfehlungen ein Spiel nicht fehlen. Vermutlich kennen viele schon Harbor Master für das iPhone bzw. den iPod touch, das es in einer kostenlosen und kostenpflichtigen Variante gibt. Für das iPad ist Harbor Master HD bisher gratis, hat für meinen Geschmack auf dem großen Display aber einen noch höheren Suchtfaktor.<br />
><a href="http://itunes.apple.com/de/app/harbor-master-hd/id363658120?mt=8" target="_blank">Harbor Master HD</a>, kostenlos, englisch, 8,9 MB</p>
<h2>9. Analytics HD</h2>
<p><a href="http://itunes.apple.com/de/app/analytics-hd/id364894285?mt=8" target="_blank"><img alt="Analytics HD" src="http://marxkapital.de/wp-content/images/App_Pics/App_AnalyticsHD.jpg" class="alignleft" width="83" height="83" /></a>Als Betreiber mehrerer Domains ist es mir wichtig, stets einen aktuellen Überblick über Zugriffszahlen etc. zu haben. Zunächst habe ich auf eine Empfehlung <a href="http://itunes.apple.com/de/app/ego-for-ipad/id367216386?mt=8" target="_blank">Ego for iPad</a> ausprobiert, was mich aber nicht überzeugt hat, da ich vor allem auf Google Analytics setze und das App im Grunde nur eine Browseransicht bietet. Auf meinem iPhone bin ich mit Analytics schon seit längerem sehr zufrieden und war sehr erfreut, als ich die Variante für das iPad entdeckt habe. Diese funktioniert bestens und bietet mir alle Infos, die ich haben möchte.<br />
><a href="http://itunes.apple.com/de/app/analytics-hd/id364894285?mt=8" target="_blank">Analytics HD</a>, 5,49 Euro, deutsch/englisch/u.v.m., 0,6 MB</p>
<h2>10. KORG iElectribe</h2>
<p><a href="http://itunes.apple.com/de/app/korg-ielectribe/id363714043?mt=8" target="_blank"><img alt="KORG iElectribe" src="http://marxkapital.de/wp-content/images/App_Pics/App_KORGiElectribe.jpg" class="alignleft" width="83" height="83" /></a>Apps für <a href="http://itunes.apple.com/de/genre/mobile-software-applications/id6011?mt=8" target="_blank">Musik</a> gibt es ja reichlich, inzwischen auf für das iPad. Ob Notendarstellung oder virtuelles <a href="http://itunes.apple.com/de/app/virtuoso-piano-free-2-hd/id304075989?mt=8">Klavier</a>, für jeden Geschmack ist etwas dabei. Nachdem ich dieses <a href="http://ifranznation.de/2010/04/29/neue-chancen-fuer-djs-ipad-apps-music-creations/" target="_blank">Video</a> bei iFRANZNATION gesehen habe, musste ich das <a href="http://itunes.apple.com/de/app/korg-ielectribe/id363714043?mt=8" target="_blank">App</a> einfach kaufen. Zwar bin ich kein DJ, aber es macht unglaublich Spaß, an neuen Rhythmen zu tüfteln  – zumal ich den Preis angesichts der umfangreichen Möglichkeiten und der mitgelieferten Bibliothek unschlagbar finde.<br />
><a href="http://itunes.apple.com/de/app/korg-ielectribe/id363714043?mt=8" target="_blank">KORG iELECTRIBE</a>, 7,99 Euro, englisch, 5,6 MB</p>
<p>Diese Übersicht ist natürlich nur eine Momentaufnahme. Von Woche zu Woche nimmt das App-Angebot zu und ich habe mir vorgenommen, die Liste fortzuschreiben bzw. zu aktualisieren. Natürlich freue ich mich auch über Anregungen und Ergänzungsvorschläge!</p>
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		<title>Wertewandel beim Web-Content</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 10:28:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc C. Schmidt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Google]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Jahr 2009 setzte aus Content-Sicht den Trend der vergangenen Jahre konsequent fort: Der Trend zur intensiveren Mediennutzung des Internet stieg auf Kosten der traditionellen Kanäle, und Social Media gewinnt immer weiter an Bedeutung. Mitte des Jahres überraschten internationale Verleger mit der „Hamburger Erklärung“, und jetzt deutet sich eine Abkehr von Google an. Wieder einmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="Paid Content" src="http://marxkapital.de/wp-content/images/pic_PaidContent.jpg" class="alignright" width="100" height="100" />Das Jahr 2009 setzte aus Content-Sicht den Trend der vergangenen Jahre konsequent fort: Der Trend zur intensiveren Mediennutzung des Internet stieg auf Kosten der traditionellen Kanäle, und Social Media gewinnt immer weiter an Bedeutung. Mitte des Jahres überraschten internationale Verleger mit der „Hamburger Erklärung“, und jetzt deutet sich eine Abkehr von Google an. Wieder einmal soll Paid Content der Heilsbringer werden.<br />
<span id="more-194"></span><br />
Die Entwicklung des Internet als Leitmedium ist nicht aufzuhalten: Im September 2009 nutzten mehr als 1,7 Milliarden Menschen, also über 25 Prozent der Weltbevölkerung, das Internet, so <a href="http://www.internetworldstats.com/emarketing.htm" target="_blank">InternetWorldStats.com</a>. In Deutschland sind es nach Angaben von <a href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/" target="_blank">ARD/ZDF</a> mehr als 43 Millionen und somit über 67 Prozent der Bevölkerung. Davon rufen rund 62 Prozent Videos online ab, und 51 Prozent hören Audiodateien im Netz. Im Vorjahr waren es noch 55 beziehungsweise 43 Prozent. Die Nutzungsdauer bei klassischen Medien wie Zeitungen, Radio oder TV stagniert hingegen oder sinkt sogar. Schon rund ein Drittel der 14- bis 29-Jährigen schaut zeitversetzt Fernsehsendungen in Mediatheken an.</p>
<h2>Relevanz von Social Media nimmt zu</h2>
<p>Gleichzeitig steigt die Bedeutung von Social Media. Anfang des Jahres nutzten 150 Millionen Menschen weltweit Facebook, im September waren es mit 300 Millionen bereits rund doppelt so viele. Damit ist Facebook die vierthäufigst besuchte Webseite und der Suchmaschine Google auf Platz eins schwer auf den Fersen. Das Business-Netzwerk Xing wuchs von sieben Millionen Nutzern im Januar auf über acht Millionen im September 2009. Aber die Internetnutzer beschäftigen sich nicht nur intensiver mit Social Media; die sozialen Netzwerke entwickeln sich zunehmend als Zugang zu Informationen im Netz: Inzwischen nutzen bereits 18 Prozent der Befragten einer <a href="http://blog.nielsen.com/nielsenwire/online_mobile/social-media-the-next-great-gateway-for-content-discovery/" target="_blank">Nielsen-Studie</a> aus dem August 2009 Wikipedia, Blogs oder soziale Netzwerke, um an Wissenswertes zu gelangen. </p>
<p>Zudem gewinnt Social Media an Relevanz, weil es glaubwürdig ist – und wird deshalb auch immer wichtiger, wenn es um Kaufentscheidungen geht. Nach der Untersuchung „<a href="http://www.ketchum.com/media_myths_and_realities_2008_survey_news_release" target="_blank">Media Myths &#038; Realities</a>“ von Ketchum und der University of Southern California Annenberg nutzen auf der Suche nach Produktdetails und zum Erfahrungsaustausch inzwischen 25 Prozent der Befragten Blogs und 26 Prozent soziale Netzwerke. Und umgekehrt sorgten auch 2009 wieder Weblogs mit ihrer Reichweite für PR-Desaster, wie das Beispiel JAKO anschaulich zeigt. Der Sportbekleidungshersteller hatte den Betreiber des Sportblogs „Trainer Baade“ abgemahnt, der sich abfällig über ein neues Logo geäußert hatte. Das schlug im Netz hohe Wellen, brachte JAKO mit dem Vorgang Spitzenplätze in den Suchmaschinen sowie einen negativen Wikipedia-Eintrag ein. Am Ende zog das Unternehmen seine Abmahnung kleinlaut zurück. </p>
<h2>Verleger geben „Hamburger Erklärung“ ab</h2>
<p>Anfang Juni überraschten sechs deutsche Verlagshäuser mit der „<a href="http://www.axelspringer.de/presse/Internationale-Verlage-unterzeichnen-Hamburger-Erklaerung-zum-Schutz-des-geistigen-Eigentums_887946.html" target="_blank">Hamburger Erklärung</a>“. Darin wenden sie sich gegen den geistigen Diebstahl im Internet und fordern die Schaffung einer gesetzlichen Grundlage für ein Leistungsschutzrecht der Verlage. Außerdem sollen die „Vertreter von Suchmaschinen und anderen Aggregatoren“ die Produzenten von Inhalten an den erwirtschafteten Umsätzen beteiligen. Inzwischen haben  sich über 160 europäische Verlage der Erklärung angeschlossen. Der Medienmogul Rupert Murdoch ging noch einen Schritt weiter und kündigte an, die Webseiten seiner Veröffentlichungen für Suchmaschinen und Nachrichtenaggregatoren wie Google zu sperren und kostenpflichtig zu machen.</p>
<p>Aber wer profitiert von wem – Inhalteproduzenten von Suchmaschinenbetreibern oder umgekehrt? Die Marktforscher von Hitwise haben kurz nach Murdochs Ankündigung <a href="http://weblogs.hitwise.com/bill-tancer/2009/11/newscorp_googleless.html" target="_blank">errechnet</a>, dass alleine beim Wall Street Journal die Traffic-Einbußen beim Google-Ausschluss bei 25 Prozent liegen werden. Murdoch verhandelt unterdessen mit Microsoft über eine exklusive Listung von News Corp. bei der Suchmaschine Bing und erhofft sich offenbar davon ein neues Einnahmemodell für Verleger. Hierzulande wird mit bezahlten Inhalten in Form von iPhone-Applikationen experimentiert: Springer will mobile Inhalte von welt.de oder bild.de kostenpflichtig machen.</p>
<h2>Denkfehler bei Konzentration auf Paid Content</h2>
<p>Doch diesen Maßnahmen liegt ein Denkfehler zugrunde: Auch in der heutigen Printwelt tragen nicht die Leser zum wesentlichen Teil der Einnahmen bei – es sind vor allem die Anzeigenkunden. Um die Wertschöpfung zu erhöhen, versuchen die Verleger auch noch an der Distribution, sprich Papier, Druck und Vertrieb, zu verdienen. Im Netz gelingt dies bisher nicht: Die Anzeigenpreise sind trotz steten Wachstums deutlich niedriger, und den Verkauf der Lesegeräte überlassen sie bisher anderen. Dabei macht Amazon es mit seinem E-Book-Reader Kindle vor, wie sich die Wertschöpfungskette verlängern lässt, Apple folgt mit dem iPad und iBook Store. Bleibt nur zu hoffen, dass Buch- und Zeitungsverleger nicht wie die Musikindustrie den Trend verschlafen und das Feld anderen – beispielsweise Raubkopierern – überlassen.</p>
<p><small>Der Beitrag wurde ursprünglich für das <a href="http://www.eco.de/dokumente/eco_JB_2009_web.pdf" target="_blank">Jahrbuch</a> des eco &#8211; Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. erstellt. </small></p>
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		<title>Apples iPad: Nur Revolution in XS?</title>
		<link>http://marxkapital.de/apples-ipad-nur-revolution-in-xs/2010/01/28/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 08:13:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc C. Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Special Event bei Apple erinnert mich an Weihnachten als Kind: Mit großen Augen fragt man sich, was sich unter den bunten Verpackungen so verbirgt. Hält man dann die Geschenke in den Händen, gibt es glückliche Kinder, zufriedene Kinder, Kinder mit zu großen Erwartungen und spätestens am nächsten Tag nörgelnde Spielkameraden, die aus den unterschiedlichsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="Monitor" src="http://marxkapital.de/wp-content/images/pic_iPad.jpg" class="alignright" width="100" height="100" />Der <a href="http://events.apple.com.edgesuite.net/1001q3f8hhr/event/index.html" target="_blank">Special Event</a> bei Apple erinnert mich an Weihnachten als Kind: Mit großen Augen fragt man sich, was sich unter den bunten Verpackungen so verbirgt. Hält man dann die Geschenke in den Händen, gibt es <a href="http://ifranznation.de/2010/01/27/das-ipad-ist-da/" target="_blank">glückliche</a> Kinder, <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2010/01/27/auch-steve-jobs-kann-nicht-zaubern.aspx" target="_blank">zufriedene</a> Kinder, Kinder mit <a href="http://yuccatree.de/2010/01/apple-stellt-den-ipad-vor-der-tablet-mac-ist-ein-groser-ipod-touch/" target="_blank">zu großen Erwartungen</a> und spätestens am nächsten Tag <a href="http://carta.info/22324/apple-ipad-tablet/" target="_blank">nörgelnde Spielkameraden</a>, die aus den unterschiedlichsten Motiven etwas zu kritisieren haben. Aber zurück zum Wesentlichen: Apples <a href="http://www.apple.com/ipad/" target="_blank">iPad</a>, also dem Geschenk und der Absicht dahinter.<br />
<span id="more-173"></span><br />
Es ist also ein Tablet PC geworden, mit eigenem Prozessor, angebunden an den eigenen Store und die konsequente Weiterentwicklung des iPhones. Oder, wie Apple es selbst <a href="http://www.apple.com/ipad/#video" target="_blank">formuliert</a>, die Brücke zwischen iPhone und MacBook. Erste Kritiker vermissen einen USB-Port, manche ein Kamera und wieder anderen fehlt die Möglichkeit Flash abzuspielen oder zum Multitasking. Sogar von mangelnder Marktreife ist zu lesen. Ich möchte mich vor allem an zwei Fakten halten:</p>
<ul>
<li><strong>Paid Content</strong><br />Verlegern kommt Apple mit dem iPad ein weiteres Stück entgegen: Wie einst der Musikindustrie mit dem iTunes Store, bieter der App Store (zunächst für das iPhone, aber künftig auch für den großen Bruder) eine Plattform, um bezahlte Inhalte zu vertreiben. Das geschieht nicht zum Selbstzweck, es wird kräftig mit daran verdient, aber von Verlagsseite vermisse ich bis heute Alternativen. Ich denke zwar nicht, dass der App Store die Rettung für die Printbranche sein wird, aber zumindest bietet sich eine (kleine) Perspektive.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Neutralität</strong><br />Es ist nicht zu leugnen, dass Apple durch den App Store (und künftig dem iBook Store) eine Inhaltskontrolle ausübt, die dem Gedanken eines freien Internets widerspricht. Doch bietet der iPad mit dem Browser eine kostenlose und unzensierte Alternative. Zudem setzt der E-Book-Reader auf das offene EPUB-Format und lässt auch auf Bücher jenseits von Apples Book-Store hoffen. Wie auch immer sich die Inhaltsangebote im Netz entwicklen, bietet der iPad heute mehrere Möglichkeiten.</li>
</ul>
<p>Fassen wir zusammen: Vielleicht ist es nicht die große Revolution, die vom iPad ausgeht. Aber immerhin treibt Apple seine eigene Entwicklung konsequent voran, nutzt Erfahrungen anderer E-Book-Reader und erfüllt – seien wir mal ehrlich – die Erwartungen der meisten  Nutzer, die durch die Gerüchte theoretisch schon vorab befriedigt wurden.</p>
<p>Bleibt für mich persönlich nur eine wichtige Frage: Soll ich jetzt einen iPad mit oder ohne 3G auf meinen Wunschzettel setzen?</p>
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		<title>Netz-Revolution: Kundenbetreuung zu Lasten der Werbung</title>
		<link>http://marxkapital.de/netz-revolution-kundenbetreuung-zu-lasten-der-werbung/2009/12/11/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 12:47:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc C. Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenbetreuung]]></category>
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		<category><![CDATA[Relevanz]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet mit seinen unüberschaubaren Möglichkeiten wird (auch) die Wirtschaft in vielen Bereichen revolutionieren. Bewertungsplattformen für Produkte und Services sowie neue Kommunikationskanäle erreichen direkt tiefere Ebenen bei den Unternehmen (via E-Mail, Twitter etc.) und eröffnen dem Kunden ein breites Spektrum: Er kann unmittelbares Feedback geben, seinen Beschwerden Luft machen oder bestenfalls Verbesserungsvorschläge einreichen. Je mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://marxkapital.de/wp-content/images/pic_Denken.jpg" class="alignright" width="100" height="100" />Das Internet mit seinen unüberschaubaren Möglichkeiten wird (auch) die Wirtschaft in vielen Bereichen revolutionieren. Bewertungsplattformen für Produkte und Services sowie neue Kommunikationskanäle erreichen direkt tiefere Ebenen bei den Unternehmen (via E-Mail, Twitter etc.) und eröffnen dem Kunden ein breites Spektrum: Er kann unmittelbares Feedback geben, seinen Beschwerden Luft machen oder bestenfalls Verbesserungsvorschläge einreichen. Je mehr Menschen sich im Netz über ihre Erfahrungen mit Unternehmen und ihren Produkten und Dienstleistungen austauschen, um so relevanter wird dieser Austausch auch für den Erfolg der Unternehmen. Heute schon lesen beispielsweise viele Urlauber in einschlägigen Seiten Hotelbewertungen, bevor sie ihre nächste Reise buchen oder tauschen sich in sozialen Netzwerken aus. Amazon hat die Empfehlungsmaschinerie schon lange perfektioniert. Ich frage mich nur, wer bezahlt das am Ende?<br />
<span id="more-163"></span><br />
Natürlich lautet die Antwort: der Kunde. Aber diese umfangreichere Betreuung der Kunden lässt sich ja nicht beliebig mit Preisaufschlägen und/oder Einsparungen bei der Produktion finanzieren. Chip Conley, CEO der kalifornischen Hotelkette Joie de Vivre Hospitality, erklärt in einem interessanten <a href="https://www.openforum.com/idea-hub/topics/innovation/video/a-conversation-with-chip-conley" target="_blank">Kurzvideo</a>, wie wichtig für ihn und seine Manager beispielsweise die Reaktionszeit auf Beschwerde-E-Mails ist. Das ist auch genau der richtige Ansatz, denn der Kunde erwartet eine umgehende Antwort in einem so schnellen Medium. Also noch einmal, das kostet Zeit und Geld – woher also nehmen?</p>
<p>Meine Schlussfolgerung: aus der Werbung. Früher, also in der Prä-Internet-Ära, haben Unternehmen ihre Reputation vor allem durch sündhaft teure Imagekampagnen aufgebaut. Das gegebene Versprechen galt es dann mit entsprechend angemessenen Produkten und Services zu erfüllen. Selbstverständlich konnten sich auch damals schon Kunden beschweren. Ob das erfolgreich war oder nicht, erfuhr aber nur ein eingeschränkter Personenkreis. Heute hat sich das aber grundlegend geändert. Ich denke, es ist daher an der Zeit, mehr in die Betreuung der Kunden zu investieren, als in Hochglanzanzeigen oder Werbespots. Natürlich haben diese weiterhin ihre Berechtigung, schließlich soll der potenzielle Käufer ja über Neuerungen informiert werden. Durch das Netz erhält die Kundenbetreuung aber einen erheblich höheren Stellenwert und gleichzeitig verliert die Werbung zunehmend an Relevanz, weil der Erfahrungsaustausch wichtiger ist als ein vom Unternehmen diktiertes Image.</p>
<p>Nicht zu vergessen das Verbesserungspotenzial, das Kunden im Netz kostenfrei liefern. Erst kürzlich hat Jeffrey Hayzlett, CMO von Kodak, <a href="http://ifranznation.de/2009/11/20/140conf-keynote-by-jeffrey-hayzlett/" target="_blank">erklärt</a>, dass er den Namen für eine neue Videokamera durch die Community hat finden lassen.  Das Internet liefert gleichzeitig Marktforschung frei Haus; Unternehmen müssen sich nicht mehr mehr oder weniger repräsentativer Umfragen bedienen, sie haben ab sofort direkten Kontakt zu ihren Kunden.</p>
<p>Es gibt also viel zu tun: Vor allem aber sollten sich diese Erkenntnisse schleunigst auch in den entsprechenden Budgets niederschlagen.</p>
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		<title>Just do it!</title>
		<link>http://marxkapital.de/just-do-it/2009/11/18/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 17:53:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc C. Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ibrahim Evsan]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
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		<description><![CDATA[Zeit spielt im Internet ein gewaltige Rolle. Angesichts der Taktzahl, in der uns E-Mails, IM-Meldungen oder Tweets erreichen, müssen wir lernen, mit unserer Zeit gut zu haushalten. Beim Surfen vergeht die Zeit wie im Flug und Webseitenbesucher sind in kürzester Zeit wieder auf und davon. Da überrascht es kaum, dass auch die Zeit von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://marxkapital.de/wp-content/images/pic_Gedanken.jpg" class="alignright" width="100" height="100" />Zeit spielt im Internet ein gewaltige Rolle. Angesichts der Taktzahl, in der uns E-Mails, IM-Meldungen oder Tweets erreichen, müssen wir lernen, mit unserer Zeit gut zu haushalten. Beim Surfen vergeht die Zeit wie im Flug und Webseitenbesucher sind in kürzester Zeit wieder auf und davon. Da überrascht es kaum, dass auch die Zeit von der Idee bis zum laufenden Geschäftsbetrieb (neudeutsch: “Time to Market”) immer kürzer wird. Wie schnell das gehen kann, zeigt uns <a href="http://www.tagesthema.de/" target="_blank">tagesthema.de</a>.<br />
<span id="more-142"></span><br />
<img alt="" src="http://marxkapital.de/wp-content/images/ill_JustDoIt.jpg" class="alignleft" />Ibrahim Evsan, Gründer von Sevenload, hat in nur drei Tagen den News-Aggregator zum Leben erweckt. In seinem begleitenden <a href="http://www.ibrahimevsan.de/2009/11/18/3-days-to-market/" target="_blank">Blogbeitrag</a> erklärt er wie und stellt mit &#8220;3 Days to Market&#8221; seine Idee dahinter vor. Sicher, nicht jedes Internetprojekt lässt sich auch in drei Tagen umsetzen. Doch mit seiner Kritik am so genannten &#8220;Innovationsmanagement&#8221; in Unternehmen (und übrigens auch bei Investoren) spricht Ibo mir persönlich aus der Seele: All zu oft werden Ideen von Bedenkenträgern zerredet, lassen sich Kreative von kleinkarierten Buchhaltertypen entmutigen. Gerade im Netz sind Spontanität, Pioniergeist und Mut gefragt.</p>
<p>Deshalb hat der rund 20 Jahre alte Slogan von Nike für mich nicht an Charme verloren und ich sage zu neuen Ideen: <strong>Just do it!</strong></p>
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		<title>Qualitätsjournalismus?!</title>
		<link>http://marxkapital.de/qualitatsjournalismus/2009/11/12/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 09:33:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc C. Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kai Diekmann]]></category>
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		<description><![CDATA[Kai Diekmann, Chefredakteur der Bild-Zeitung, hat mit seinem Blog-Beitrag eine interessante Diskussion angestossen. Vermutlich wollte Diekmann nur die Klicktreiberei anprangern und zeigt als Beleg die Gesamtzugriffe auf sueddeutsche.de und den offensichtlichen Zusammenhang mit nichtjournalistischen Inhalten wie Spielen. Spannender ist aber für mich die Frage: Inwieweit hängen Qualitätsjournalismus und Zugriffszahlen zusammen? Und noch viel wichtiger: Was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://marxkapital.de/wp-content/images/pic_Empfehlung.jpg" class="alignright" width="100" height="100" />Kai Diekmann, Chefredakteur der Bild-Zeitung, hat mit seinem <a href="http://www.kaidiekmann.de/quiz-des-tages-wofur-steht-sz/2009/11/10/" target="_blank">Blog-Beitrag</a> eine interessante Diskussion angestossen. Vermutlich wollte Diekmann nur die Klicktreiberei anprangern und zeigt als Beleg die Gesamtzugriffe auf sueddeutsche.de und den offensichtlichen Zusammenhang mit nichtjournalistischen Inhalten wie Spielen. Spannender ist aber für mich die Frage: Inwieweit hängen Qualitätsjournalismus und Zugriffszahlen zusammen? Und noch viel wichtiger: Was ist eigentlich Qualitätsjournalismus?<br />
<span id="more-134"></span><br />
Das Internet ist wunderbar, bringt es mit seiner gnadenlosen Transparenz doch althergebrachte Meinungen ins wanken. Ich behaupte, die Zeiten wo Qualität vor allem als intellektuelle Spielweisen von Redakteuren definiert wurden, sind (jetzt nachweisbar) vorbei: Sicher, die Printauflage der Bild war bereits ein deutliches Indiz, dass &#8220;Qualität&#8221; offenbar nicht nur die tiefe Auseinandersetzung mit einem Thema – verbunden mit einer besonders üppigen Aneinanderreihung von Fremdworten – ist.</p>
<p>Es gibt also noch ein zweites Qualitätsmerkmal, nämlich die Zielgruppenaffinität. Qualität steht in diesem Fall dafür, den Lesern (Zuhörern/Zuschauern) genau die Informationen zu liefern, für die sie sich wirklich interessieren. Je höher der Deckungsgrad, je höher die &#8220;Qualität&#8221;. Dabei dürfen die journalistischen Tugenden selbstverständlich nicht vernachlässigt werden. Und ich lehne die althergebrachte Qualitätsdefinition auch gar nicht ab, sie gilt aber eben nur für einen Teil der Leserschaft. Das ist die wirkliche Nachricht, die hinter den im Internet erstmals präzise messbaren Zugriffszahlen steckt: Viva la Revolution!</p>
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		<title>Twitter wächst und wächst</title>
		<link>http://marxkapital.de/twitter-wachst-und-wachst/2009/11/02/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 12:54:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc C. Schmidt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Rund 1,8 Millionen Nutzer verzeichnet Twitter inzwischen hierzulande, so eine aktuelle Untersuchung von Comscore im Auftrag des Branchenverbands Bitkom. Weltweit nutzen über 44 Millionen Menschen (Stand 06.2009) den Kurznachrichtendienst. Dass Twitter sich als feste Größen bei den sozialen Netzwerken etabliert hat, steht ebenso außer Frage, wie seine steigende Relevanz als Kommunikationsmedium. Auch wenn Blogger Rainer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://marxkapital.de/wp-content/images/pic_Twitter.jpg" class="alignright" width="100" height="100" />Rund 1,8 Millionen Nutzer verzeichnet <a href="http://twitter.com/" target="_blank">Twitter</a> inzwischen hierzulande, so eine aktuelle <a href="http://www.bitkom.org/61536_61531.aspx" target="_blank">Untersuchung</a> von Comscore im Auftrag des Branchenverbands Bitkom. Weltweit nutzen über 44 Millionen Menschen (Stand 06.2009) den Kurznachrichtendienst. Dass Twitter sich als feste Größen bei den sozialen Netzwerken etabliert hat, steht ebenso außer Frage, wie seine steigende Relevanz als Kommunikationsmedium. Auch wenn Blogger Rainer Meyer (alias Don Alphonso) anlässlich der Medientage München <a href="http://blogbar.de/archiv/2009/10/29/mein-twitter-impulsreferat-auf-den-medientagen-munchen/" target="_blank">konstatierte</a>, dass es sich nur um einen Hype handele, dem ein ähnliches Schicksal droht wie Second Life &#8230;<br />
<span id="more-124"></span><br />
Ich persönlich denke, dass Twitter – alleine oder integriert in andere soziale Netzwerke – eine Zukunft als Kommunikationsform hat. Der Dienst ist ähnlich leicht zu bedienen wie SMS und genau darin liegt auch sein Charme: Mit der fortschreitenden Durchsetzung internetfähiger Handys kommen die bisherigen SMS-Nutzer nämlich dazu. So wird ein erheblich größerer Nutzerkreis als beispielsweise bei Blogs erschlossen. Zusätzlich lässt sich der persönliche Nachrichtenstrom leicht zusammenstellen. Damit sind einerseits die Inhalte individualisierbar, gleichzeitig ist aber auch eine reine 1:1-Kommunikation via Direkt Message möglich.</p>
<p>Unternehmen sollten sich daher frühzeitig mit dem Thema beschäftigen; ich halte die sinnvollen Nutzungsmöglichkeiten im Rahmen von Corporate Communications für sehr weit reichend!</p>
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		</item>
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		<title>Gründe für Misserfolge im Social Web</title>
		<link>http://marxkapital.de/grunde-fur-misserfolge-im-social-web/2009/10/28/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 10:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc C. Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagne]]></category>
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		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit den Ursachen für erfolglose Marketingaktionen im Social Web beschäftigt sich eine aktuelle Studie des Brand Science Institute. Die Marktforscher haben dafür 40 bekannte Marken von mehr als 1.100 Konsumenten und Mitarbeiter beurteilen lassen, wobei neben der Wahrnehmung auch interne Faktoren untersucht wurden: Es überrascht kaum, dass in Dreiviertel der Unternehmen Mängel bei der Planung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://marxkapital.de/wp-content/images/pic_Denken.jpg" class="alignright" width="100" height="100" />Mit den Ursachen für erfolglose Marketingaktionen im Social Web beschäftigt sich eine aktuelle Studie des<a href="http://www.bsi.ag/" target="_blank"> Brand Science Institute</a>. Die Marktforscher haben dafür 40 bekannte Marken von mehr als 1.100 Konsumenten und Mitarbeiter beurteilen lassen, wobei neben der Wahrnehmung auch interne Faktoren untersucht wurden: Es überrascht kaum, dass in Dreiviertel der Unternehmen Mängel bei der Planung, Ausführung und Betreuung von Social-Media-Kampagnen fest gestellt wurden. </p>
<p>Das deckt sich ebenso mit meinen Erfahrungen wie die Erkenntnis, dass Aktionen entweder unkoordiniert durchgeführt oder durch unzeitgemäße und langatmige Abstimmungsverfahren ausgebremst werden. Auch bestätigt die Studie die oft übertriebenen Erwartungen und das mangelnde Verständnis für Social Media, dessen Nutzer einer langfristigen Betreuung bedürfen. Es gibt bei traditionellen Managern noch einiges zu lernen.</p>
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